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„Das Kreuz - vom Hinrichtungsinstrument zum christlichen Hoffnungszeichen!“
Vorstellunsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden 2026
09.03.2026
Am Sonntag, 08. März haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinden Höchen und Oberbexbach den Gottesdienst zum Thema „Das Kreuz – vom Hinrichtungsinstrument zum christlichen Hoffnungszeichen!“ gestaltet. Neben vielfältigen Beiträgen zum christlichen Kreuz, über die Bedeutung, den Ursprung, über die Besonderheit des Kruzifix, bis hin zum Kern der christlichen Botschaft haben die 23 Jugendlichen sich mit dem Kreuz beschäftigt. Ursprünglich das grausamste Instrument der Römer zur Tötung Aufständiger wurde das Kreuz durch die Kreuzigung und Auferstehung Jesu zum Hoffnungszeichen für Christinnen und Christen. Bis heute irritiert das Kreuz. Doch es zeigt, dass auch der Sohn Gottes das menschliche Leben in seiner Fülle mit allen Facetten kennengelernt hat, mit dem Schweren und dem Schönen. Das Kreuz schenkt die Kraft und die Hoffnung, schwere Zeiten durchstehen zu können. Und ist so, das größte Symbol und mächtigstes Zeichen für Leben und Liebe.
Ein einfaches Kreuz aus braunem Karton wurde von den Konfirmandinnen und Konfirmanden mit ihren eigenen bunten Kreuzen zu einem Symbol der Freude und Liebe.
Schließung der prot. Christuskirche in Oberbexbach
24.09.2024
In der vergangenen Woche sah sich das Presbyterium der prot. Kirchengemeinde Oberbexbach aus Sicherheitsgründen gezwungen, die prot. Christuskirche vorübergehend für Gottesdienste und Veranstaltungen zu schließen.
Durch das marode, sanierungsbedürftige Dach drang Wasser in den Dachstuhl ein, was dazu führte, dass sich die Holzpaneelen an der Decke der Kirche vollgezogen haben. Einige der Holzpaneelen hängen gefährlich durch. Das Presbyterium schätzte die Gefahr eventueller herabstürzender Holzpaneelen zu hoch ein, als dass man weiterhin guten Gewissens Gottesdienste oder Veranstaltungen in der Kirche feiern kann. Aus diesem Grund ist man den Schritt gegangen, die prot. Christuskirche vorübergehend zu schließen.
Das marode Dach ist schon seit längerem Thema in den Presbyteriumssitzungen und auch seit 2017 der Bauabteilung in Speyer bekannt. Seit mehr als zwei Jahren warten wir auf einen erneuten Besuch der Bauabteilung aus Speyer. Denn ohne deren Begehung und Vermerke kann die Kirchengemeinde keine Sanierungsarbeiten durchführen lassen. Auch der Gebäudeprozess, den die Landeskirche durch das Dekanat ab Februar 2023 hat durchführen lassen, führte zu einer weiteren Verzögerung bzw. Vertröstung.
Mit Hilfe eines ehemaligen Konfirmanden und seiner Drohne konnten Aufnahmen vom Kirchendach gemacht werden, auf denen schon mit ungeschultem Auge Schäden zu erkennen sind. Leider gab es auch auf die Weiterleitung dieser Aufnahmen bis dato keinerlei Reaktion der Bauabteilung des Landeskirchenrates.
Bei einer weiteren Begehung konnten nun auch Aufnahmen vom Inneren des Dachstuhls gemacht werden, die zeigen, dass man den „Himmel durch das Dach sehen kann“. Auch diese Aufnahmen werden wieder weitergeleitet, in der Hoffnung, eine Reaktion seitens der Landeskirche zu “erzwingen“.
Das Presbyterium bleibt dran!
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Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 2. Mose 20,16
Ihr wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt. 1. Johannes 2,21








